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  8. März 2007

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124 / März 1967
Das zerhackte Schiff
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Heft 124
Heft 124

Nach einer wegen Hunger und Flohbissen schlaflosen Nacht befiehlt der Strategos den Sturm auf die Stadt Pordodolene, die Söldner meutern jedoch. Um ihre Flucht zu verhindern, schlägt der Befehlshaber das Schiff leck und bringt es zum Sinken.
Runkel, der sich nicht an der Meuterei beteiligte, wird zum Centurio ernannt und nutzt die Stellung zur Sabotage der Kampfesvorbereitungen. Der Sturm auf die Stadt, in der sich inzwischen die Digedags aufhalten, schlägt gründlich fehl; die Byzantiner werden per Floß auf die Heimreise geschickt.
Runkel überwindet als Einziger die Stadtmauer, da er sich auf ein brennendes Fass Feuerpaste gesetzt hatte.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Auf der Insel Pordoselene” (Runkelserie Band 6), in der Reprintmappe XI und im TaschenMosaik 32
  • der Strategos zitiert - abgewandelt - einen Klassiker: „Ein Beil, ein Beil, ein Königreich für ein Beil!”
  • da die fliehenden Söldner iher Ausrüstung wegwerfen, findet Runkel seine Rüstung wieder
  • Ritterregel (von Runkels Großvater): „Ein Ritter, welcher kämpfen soll, schlägt sich zuvor den Magen voll!”
  • der angreifende Strategos wird mit einem Hampelmann-Ebenbild konfrontiert